Erfolge bei der Int.Juniorenregatta in München
Ein
gemeinsames Team aus Plaue und Brandenburg ging bei der 21. Internationalen
Münchener Juniorenregatta an den Start. Harte Rennen gegen Konkurrenz
aus Deutschland, Spanien, England und z.B. Slowenien standen dabei an
zwei Wettkampftagen auf dem Programm. Die neu formierte Crew im Vierer
mit Steuermann mit Tobias Oppermann, seinem Partner Bodo Schacher aus
Frankfurt und zwei Rostocker Ruderern vom LRV Mecklenburg Vorpommern
sicherten sich am Samstag den Sieg. Leider noch nicht deutlich genug
und so stehen noch weitere Bewährungsproben an, um eventuell als
vom Bundestrainer bestätigtes deutsches Boot zu gelten. Steven Zech
vom RCHB bekam es an beiden Tagen im Vierer ohne Steuermann und im Zweier
ohne mit gestandenen WM Teilnehmern zu tun. Entsprechend schwierig war
dann auch diese Aufgabe. Die Erfahrungen, die dabei gesammelt werden
konnten, sind jedoch wertvoller als die nicht so gut scheinenden Platzierungen.
Maximilian Weimann belegte am ersten Tag, ebenfalls gegen starke internationale
Boote, den 3.Platz in seinem Rennen. Wie hart diese Rennen waren, zeigte
sich am zweiten Tag, denn dort versagten dem Brandenburger die Kräfte
und er musste eine Niederlage einstecken. Florian Lorbiecki konnte erste
Erfahrungen im internationale Renngeschehen sammeln, blieb aber hinter
den Erwartungen seines Trainers nur auf einen der hinteren Platzierungen.
Am Sonntag musste Tobias Oppermann im so genannten 2.Nord-Ost Achter
noch einmal seine Leistung unter Beweis stellen. Klar wurde dann nach gutem
Kamps das B-Finale erreicht und auch gewonnen.
Einen Sieg konnte Philip Hagenau vom RC-Plaue im Zweier ohne mit
seinem Potsdamer Kameraden Gilbert Klinger verbuchen. In einem spannenden
Rennen konnten Gegner aus Hamburg, Berlin und eine Mannschaft aus
NRW überspurtet
werden. Das ist sicherlich eine Zweier Kombination für die Zukunft,
wurde vom Trainer eingeschätzt.
Andreas Herdlitschke



