Rennrudern
Seit vielen Jahren ist der R.C.H.B. national und auch international sehr erfolgreich auf den verschiedensten Regatten im In- und Ausland unterwegs.
Seit vielen Jahren ist der R.C.H.B. national und auch international sehr erfolgreich auf den verschiedensten Regatten im In- und Ausland unterwegs.
Die einzigartige Wasserlandschaft in und um Brandenburg an der Havel laden vor allem auch zum entspannten rudern ein.
Auf der Mitgliederversammlung am 22.03.2024 wurde der Vorstand von den 30 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gewählt.
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Hier finden Sie die Ruderordnung des R.C.H.B. in der Fassung vom 27. Februar 2015
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03. - 05.07. Der Sportverein Kloster Lehnin e.V. feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Zu diesem festlichen Anlass hat er uns und alle anderen begeisterten Ruderer zum Landeswanderrudertreffen Brandenburg eingeladen – und wir sind zu viert gekommen: Ramona, Claudia, Klaus und Florian hätten einen Vierer besetzen können. Aber das ist ja nicht im Sinne der Veranstaltung. Vielmehr wurden wir per Kronkorkenlosverfahren auf verschiedene Mannschaften verteilt. Claudia und Klaus fanden sich Seite an Seite im Kirchboot wieder. Das Kirchboot kam an diesem Wochenende aus Köln am Rhein. Aber ursprünglich natürlich von hier, denn es handelt sich um den umgetauften „König von Preussen“.
26. - 28.06. Die Regattastrecke auf dem Rotsee von Luzern in der Zentralschweiz ist einer der idyllischsten Ruderorte: ein gut 2 km langer See, im Naturschutzgebiet gelegen, umgeben von grüner hügeliger Landschaft und mit Blick auf die Luzerner Berge wie den „Pilatus“, dem Luzerner Hausberg. Fast jedes Jahr findet hier der dritte Ruderweltcup statt und Sarah Wibberenz gehörte erneut zum Weltcup-Aufgebot der Nationalmannschaft. Sie ging, wie schon beim Weltcup in Sevilla, wieder in zwei Bootsklassen an den Start: im Doppelzweier der Frauen gemeinsam mit Lisa Gutfleisch vom Heidelberger Ruderklub (der Hauptbootsklasse) und zusätzlich im Mixed-Doppelzweier gemeinsam mit Arno Gaus von der Bonner Ruder-Gesellschaft. Bei Temperaturen weit über 30° C war dies ein sehr herausforderndes Programm.